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97-13-3"Bankinterne Modelle im Zinsrisikobereich unter besonderer Berücksichtigung von Cash-Flow-Mapping Verfahren"Von Angela Beike Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Zinsänderungsrisikomanagement eines Kreditinstitutes. Das Risiko wird mit Hilfe des potentiellen Verlustes (in DM) einer offenen Zinsposition gemessen (Value-at-Risk-Betrag). Die Zielsetzung der Arbeit besteht darin, sich insbesondere mit einem von JP Morgan vorgeschlagenen Verfahren zur Reduzierung der aus einem Portefeuille erwarteten Cash-Flows auf Norm-Cash-Flows zu beschreiben und zu analysieren. Anhand eines Beispielportefeuilles werden die einzelnen Schritte des Verfahrens, das heißt, das Mapping der Cash-Flows verdeutlicht. Dem Mapping geht eine Aufteilung der zu untersuchenden Finanzinstrumente in ihre zugrunde liegenden Cash-Flows voraus (Cash-Flow-Splitting). Zurück zum Schriftenverzeichnis
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