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99-18-1"Bankinterne Risikomeßmodelle im Fremdwährungsbereich unter besonderer Berücksichtigung der Monte-Carlo-Simulation"Von Christian Berendes Durch die Neufassung des Grundsatzes I im Rahmen der 6. Novelle des Kreditwesengesetzes sind insbesondere auch offenen Positionen mit Fremdwährungsrisiken mit Eigenmitteln zu unterlegen. Den Kreditinstituten wird dabei erstmalig das Wahlrecht eingeräumt, anstelle der vorgegebenen Standardverfahren geeignete eigene mathematisch-statistische Verfahren der internen Risikosteuerung zu verwenden. Das Ziel des Beitrages ist es, die in der Praxis anzutreffenden internen Modelle im Fremdwährungsbereich zu analysieren. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei die Verwendung der Monte-Carlo-Simulation bei der Risikoquantifizierung. Nach der Einleitung stellt der Autor im Teil B die spezifischen Regelungen im Fremdwährungsbereich des Grundsatzes I dar. Der Hauptteil C ist der Monte-Carlo-Simulation gewidmet. Als Vergleichsansätze werden auch die historische Simulation und das Varianz-Kovarianz-Modell betrachtet. Die theoretischen Sachverhalte werden anhand eines Beispiels schrittweise nachvollzogen. Teil D vergleicht die für das Musterportefeuille ermittelten Eigenmittelunterlegungsbeträge. Den Abschluß der Arbeit bildet eine zusammenfassende Betrachtung im Teil E. Zurück zum Schriftenverzeichnis
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